Das Ziel der heutigen Etappe war eine bereits im 12. Jahrhundert durch König Eystein gegründete Pferde-/Poststation. Die Wege dorthin waren größtenteils gut zu gehen, einige Flussüberquerungen waren anspruchsvoll. Das Wetter war wolkig, leicht regnerisch.
Das Frühstück bot fast alles, was das Herz begehrt. Endlich mal wieder verwöhnen lassen mit Wurst, Käse, einem gekochten Ei und einer schönen Tasse Kaffee. Und es war möglich, sich ein Lunchpaket zurecht zu machen.
Um 9 Uhr ging es los. Aufgrund der starken Bewölkung boten sich ganz andere Bilder des Fjells. Düster, manchmal fast bedrohlich, dunkle Wolken, die nicht abregnen wollten.
Das Ziel war relativ früh erreicht. Ein Ort mit Herberge, Hotel und mit einem landesweit bekannten Restaurant. An diesem Platz können sicherlich vor der morgigen nochmals sehr anspruchsvollen Etappe alle notwendigen Kräfte gesammelt werden.
Du hast natürlich als bussfertiger Pilger denn weltlichen Verlockungen widerstanden und dein karges Brot zur dir genommen.
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