12.Von Johannesgården nach Lillehammer

Die heutige Etappe war kurz, das Wetter kühl, wolkig und etwas regnerisch.

Trotz der kurzen Etappe ging es bereits früh los. Bereits nach 30 Minuten hatten wir unseren Mitpilger „eingesammelt“. Die Freude war groß. Er berichtete von einer sehr kalten Nacht im Zelt.

Der Weg war unspektakulär. Bereits früh war in der Ferne Lillehammer zu erkennen, die Olympiastadt von 1994. Beeindruckend die Sprunganlagen mit Klein- und Großschanze.

Gegen Mittag war Lillehammer erreicht. Nach dem Besuch eines Cafés und der Kirche von Lillehammer ging es zur Herberge, die am Bahnhof untergebracht ist.

Es folgten ein „Bummel“ durch die Einkaufsstraße, ein Pizza-Buffet und als Höhepunkt ein Besuch der Olympia-Schanzen, an der gerade Skispringer trainierten. Der Ausblick nach 936 Stufen war grandios.

Inzwischen war auch der letze Mitpilger eingetroffen. Zu viert plus einem weiteren Mitbewohner (ein junger Absolvent auf Reisen) gingen wir unser letztes Bier trinken. Ab morgen sollte das zweite Drittel des Olavsweges starten. Und bis Trondheim gibt es nunmehr keinen größeren Ort.

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