31. Von Skaun menighetshus nach Sundet Gård

Die heutige Etappe führte zum Trondheim Fjord und zu unserem letzten Etappenziel vor Trondheim am Fluss Gaula gelegen. Die Wege waren gut zu gehen. Das Wetter war wolkig, zum Schluss etwas regnerisch. Das heutige Frühstück bestach erneut durch seine Vielfalt. Trockenes Brötchen vom Vortag ohne Butter mit bestem Scheibenkäse und vorgeschnittener Couscous- veredelter Salami verwöhnten„31. Von Skaun menighetshus nach Sundet Gård“ weiterlesen

30. Von Gumdal nach Skaun menighetshus

Die heutige Etappe führte durch ein sehr weitläufiges Hochmoorgebiet. Die Wege waren vielfach feucht oder nass, zum Schluss gut begehbar. Das Wetter war heiter. Zum Frühstück gab es Gourmet-Haferflocken und angetrocknetes Brot ohne Butter mit leckerem Käse und Wurst. Ein Ei komplettierte das Pilgerglück. Das Bier vom Vorabend steckte noch in den Knochen als es„30. Von Gumdal nach Skaun menighetshus“ weiterlesen

29.Von Segard Hoel nach Gumdal

Die heutige Etappe war die längste der noch verbleibenden und führte durch ein altes  Bergbaugebiet. Die Straßen verliefen viel auf Asphalt. Das Wetter war bewölkt, manchmal heiter. Nach einem gut organisierten Frühstück in der Hütte ging es los. Der Weg verlief lange parallel zum Orka-Fluss und durch kleine Ansiedlungen,  Höhepunkt war die offene Kirche in„29.Von Segard Hoel nach Gumdal“ weiterlesen

28. Von Meslo Gård nach Segard Hoel

Die heutige Etappe führte zu einem alten Hof oberhalb des Orkla-Flusses. Die Wege waren überwiegend gut bis sehr gut begehbar. Das Wetter war wolkig, zeitweise heiter. Das heutige Frühstück fand zusammen mit der Herbergsmutter in deren Haus statt. Auch dabei war eine Pilgerherbergshelferin aus Neuseeland, die wir (Markus und ich) bereits beim Abendessen samt ihrer„28. Von Meslo Gård nach Segard Hoel“ weiterlesen

27. Von Langklopp Fjellgård nach Meslo gård

Die heutige Etappe führte weiter entlang des alten Königsweges. Die Wege verliefen  auf Asphalt- und Schotterstraßen sowie auf Wald- und Wiesenpfaden. Das Wetter war sehr regnerisch. Das gemeinsame Frühstück wie auch bereits das Abendessen in einer familiären Atmosphäre mit den Herbergseltern war eine neue und sehr schöne Erfahrung. Danach ging es los. Nebelverhangene Erhebungen, triefnasse„27. Von Langklopp Fjellgård nach Meslo gård“ weiterlesen

26. Von Oppdal nach Langklopp Fjellgård

Das heutige Ziel war ein Reit- und Bauernhof, auf dem mehr als 30 Pferde verschiedenster Rassen leben. Die Wege waren gut begehbar auf schlottrigem Untergrund, manchmal auf Wald- und Wiesenwegen. Das Wetter war heiter bis wolkig, abends regnerisch. Das Frühstück war wie auch gestern sehr gut, die Atmosphäre hingegen war geprägt durch die Insassen zweier„26. Von Oppdal nach Langklopp Fjellgård“ weiterlesen

25,5. Von Oppdal zum Hovden und zurück

Heute war Ruhetag. Was macht man an einem Ruhetag? Ruhen. Nach dem heutigen erstklassigen Frühstück mit Eiern, gebackenen Bohnen,  Tomaten, Lachs, Obst, Kaffee und Saft, also einem typischen Pilgerfrühstück, ging ich los, um mich ein wenig zu ruhen. Bei der gestrigen Etappe schaute ich über Stunden auf das Skigebiet oberhalb von Oppdal und auf den„25,5. Von Oppdal zum Hovden und zurück“ weiterlesen

25. Von Ryphusan Refugium nach Oppdal

Der heutige Tag führte heraus aus den Dœvre-Fjells, heraus aus der Weite, der rauhen Schönheit und Einfachheit zurück in eine komplett andere Welt. Nach einer Nacht inmitten einer Gruppe von zum Teil schnarchenden Ölsardinien, galt es zunächst, in der richtigen Reihenfolge das Plumpsklo und die „Waschstelle“ am eiskalten Bach aufzusuchen, bevor es alle anderen taten.„25. Von Ryphusan Refugium nach Oppdal“ weiterlesen

24. Von Kongsvold Fjellstue nach Ryphusan Refugium

Die heutige Etappe war die letze in den Døvre-Fjells und erneut sehr anspruchsvoll. Die Wege waren überwiegend gut begehbar, teilweise morastig und sehr steil. Das Wetter war heiter bis wolkig. Nach einem genussvollen Dinner am Abend, einer eher durchwachsenen Nacht  mit zu vielen geräuschvollen Mitpilgern folgte morgens ein ansprechendes Frühstück.   Bei Aufbruch bildete sich„24. Von Kongsvold Fjellstue nach Ryphusan Refugium“ weiterlesen

23. Von Hageseter Turisthytte nach Kongsvold Fjellstue

Das Ziel der heutigen Etappe war eine bereits im 12. Jahrhundert  durch König Eystein gegründete Pferde-/Poststation. Die Wege dorthin waren größtenteils gut zu gehen, einige Flussüberquerungen waren anspruchsvoll. Das Wetter war wolkig, leicht regnerisch. Das Frühstück bot fast alles, was das Herz begehrt. Endlich mal wieder verwöhnen lassen mit Wurst, Käse, einem gekochten Ei und„23. Von Hageseter Turisthytte nach Kongsvold Fjellstue“ weiterlesen