Etappe 14 Assisi nach Foligno

21 Km, 760 Meter im Aufstieg, 940 Meter im Abstieg, 19 Grad, trocken und wolkig Pilgern ist leiden. 740 Meter Aufstieg verteilt auf die ersten 6 Kilometer. Das tut weh. Gerade für mich, der heute erst wieder eingestiegen ist. Meine Funktionskleidung hat sich dabei ihrem feuchten Schicksal ergeben. Auch steckte mir noch die lange Anreise„Etappe 14 Assisi nach Foligno“ weiterlesen

Etappe 10: Von Citta di Castello nach Pietralunga

Es war die erwartet lange und schwere Etappe. Ein heißer sonniger Tag lud ein, die knapp 30 km und ungefähr 1000 Höhenmetern auf größtenteils asphaltierten Straßen zu bewältigen. Bereits um 06.30 Uhr nahm ich mein Frühstück ein, das bisher beste auf meiner Tour und traf mich gegen 8 Uhr am Friedhof der Stadt mit meinem„Etappe 10: Von Citta di Castello nach Pietralunga“ weiterlesen

Etappe 9: Von Citerna nach Citta di Castello

Der Abschied fiel schwer aus dem schönen Örtchen Citerna. Das Frühstück in der Herberge war nicht zu gebrauchen, auf dem zentralen Platz dafür um so leckerer. Zwei Cappuccini und etwas Gebäck aus einer Bar waren der perfekte Start in einen sehr sonnigen Tag mit über 20°. Nebenan gab es etwas Wasser für die Trinkflaschen. Gegen„Etappe 9: Von Citerna nach Citta di Castello“ weiterlesen

Etappe 8: Von La Montagna nach Citerna

Es war einer der Tage, an dem mir das Aufstehen sehr schwer viel. Zum einen war die Unterkunft mit seinen netten Gasteltern ein kleines Paradies. Ich schlief in einem Daunenbett in einem entzückend eingerichteten Zimmer. Zum anderen hatte ich die Tour des Vortrages noch nicht „verarbeitet“. Die schönen Eindrücke wirkten noch nach. Also stand ich„Etappe 8: Von La Montagna nach Citerna“ weiterlesen

Etappe 7: Von Pieve Santo Stefano nach La Montagna

Es war die bisher wohl schönste aber auch gleichzeitig eine sehr anstrengende Etappe mit mehr als 850 zu bewältigenden Höhenmetern. Ich startete zunächst alleine in den sonnigen und nicht zu heißen Tag. Die etwa 12° waren angenehm zum Wandern. Nach etwa 5 km traf ich einmal mehr auf meinen Mitpilger aus Nürnberg. Wir entschieden uns,„Etappe 7: Von Pieve Santo Stefano nach La Montagna“ weiterlesen

Etappe 6: Von Laverna nach Pieve Santo Stefano

Heute war der Tag nach der kräftezehrenden Regenetappe. Es gab zunächst ein überraschend gutes Frühstück um Punkt 8 Uhr (nicht früher aber auch nicht später) mit frisch gebackenen Croissants aus der Klosterbäckerei, Orangensaft, Wurst, Käse, Obst und nicht minder überraschend guten Cappuccino aus dem Automaten. Das Frühstück nahmen Pilger und Franziskaner-Mönche gemeinsam im Kellergewölbe des„Etappe 6: Von Laverna nach Pieve Santo Stefano“ weiterlesen

Etappe 5: Von Badia Pradaglia nach Laverna

Es war der erwartet schwere und mürbe machende Abschnitt. Der Wirt des besten Restaurants des Ortes warnte mich bereits während meiner Bistecca Fiorentina vor ausgiebigen Regengüssen am nächsten Tag. Ich hatte noch die Doppeletappe des gestrigen Tages in den Beinen, als der Wecker klingelte. Das Zeitschinden half nichts. Ich musste ja los. Das Packen des„Etappe 5: Von Badia Pradaglia nach Laverna“ weiterlesen

Etappe 4: Von Stia nach Badia Pradaglia über Camaldoli

Die Wetterprognosen sowie die Aussicht auf die erste der zwei Doppeletappen dieser Pilgerschaft trieben mich früher als gewohnt aus dem Bett.Punkt 7 Uhr wollte ich an der Stätte eines vorzüglichen Abendessens meinem Capuccino und ein Croissant einnehmen. Es gelang fast pünktlich, leider gab es wieder kein mit Pistaziencreme gefülltes Gebäckstück – es musste erneut ohne„Etappe 4: Von Stia nach Badia Pradaglia über Camaldoli“ weiterlesen

Etappe 3: Von Consuma nach Stia

Die heutige Etappe war gekennzeichnet durch den Verlust der gestern erarbeiteten Höhenmetern gepaart mit einigen wenigen ganz ekelhaften Aufstiegen. Nach einem Schnellfrühstück in „meiner“ Bar von gestern hieß es Abschied zu nehmen und in den Wald von Consuma einzutauchen. Gleich am Anfang überholte ich zwei jüngere Pilger, die dem Gepäck zu urteilen noch nicht über„Etappe 3: Von Consuma nach Stia“ weiterlesen

Etappe 2: Von Pontassieve nach Consuma

Nach einem gesunden Schlaf startete ich gegen 9 Uhr aus meiner Nachtstätte.Die Wettervorhersage versprach Regen, die erste schwere Prüfung der diesjährigen Pilgerschaft stand auf dem Programm. Der etwa 18 km lange Aufstieg zum Passo della Consuma. Mit den zu überbrückenden mehr als 1000 Höhenmetern gehört diese Etappe zu den schweren des Franziskusweges. Ich brauchte Proviant„Etappe 2: Von Pontassieve nach Consuma“ weiterlesen