Etappe 25 von Monte Sacro zum Petersplatz

14,7 Kilometer, 100 Meter im Aufstieg, 100 Meter im Abstieg Heute war der Tag. Der Tag an dem alles endet, der Tag des Ankommens. Wie beginnt man solch einen Tag? Nun, Rom lässt da wenig Zeit zum träumen. Der Verkehr ist allgegenwärtig. Möchte man auf den letzten Kilometern nicht noch unter die Räder kommen, ist„Etappe 25 von Monte Sacro zum Petersplatz“ weiterlesen

Etappe 24 von Monterotonda nach Monte Sacro

22,2 Kilometer, 380 Meter im Aufstieg, 440 Meter im Abstieg Heute kam der Kulturschock.Montorotonda, eine kleine mittalterliche Stadt mit dem üblichen neuen Häusern herum. Den Abend verbrachte ich mit der üblichen Pilgerschaft. So kurz vor Rom gibt es nicht mehr viele Varianten. Inzwischen hat sich daher eine kleine Gemeinschaft herausgebildtet: 4 Engländer, zwei Östereicherinnen, eine„Etappe 24 von Monterotonda nach Monte Sacro“ weiterlesen

Etappe 23 von Ponticelli nach Monterotonda

30,3 Kilometer, 460 Meter im Aufstieg, 690 Meter im Abstieg Eigentlich alles ganz einfach.Heute stand noch einmal eine richtige Aufgabe ins Haus. Laut dem Wanderführer eine zwar lange, aber dafür eher flache Etappe. Lediglich einige wenige steile Stücke sollte es geben. Am Ende des Tages standen doch wieder etliche Höhenmeter auf der Uhr. Und es„Etappe 23 von Ponticelli nach Monterotonda“ weiterlesen

Etappe 22 von Poggion San Lorenzo nach Ponticelli

20,7 Kilometer, 550 Meter im Aufstieg 670 Meter im Abstieg Das Leben ist ein stetiges auf und ab. So auch heute. Gestern Abend kam noch eine Pilgerin aus München in unsere Pilger-Unterkunft. Somit waren die Gemeinschaftsschlafräume gut gefüllt. In dem einen Raum schliefen die 4 Enländer, in dem anderen Raum die Damenrunde plus meiner Wenigkeit.„Etappe 22 von Poggion San Lorenzo nach Ponticelli“ weiterlesen

Etappe 21von Rieti nach Poggio San Lorenzo

23 Km, 390 Meter im Aufstieg, 260 Meter im Abstieg So langsam heißt es Abschied nehmen. Die Route heute führte an einem Fluß entlang aus dem Rietital heraus. Die Berge links und rechts wurden immer kleiner. und sind nun nur noch Hügel. Immer noch groß genug, um schweißtreibende Aufstiege zu haben, aber insgesamt ist es„Etappe 21von Rieti nach Poggio San Lorenzo“ weiterlesen

Etappe 20 von Poggio Bustone nach Rieti

18,1 Kilometer, 360 Meter im Aufstieg, 690 Meter im Abstieg.Heute sind wir auf den Hund gekommen.Der Tag heute Morgen begann eher gemütlich. Schlafen bis 0800 Uhr, Frühstück, Rucksack packen, dies und das.Und warum? es war bewölkt mit leichten Regen, das Tal war in Wolken gehüllt. Also nicht was einem normalerweise vor die Tür treibt. Und„Etappe 20 von Poggio Bustone nach Rieti“ weiterlesen

Etappe 16: Von Poreta nach Spoleto

Es war mit knapp 16 km und 520 Höhenmetern eine eher mittelschwere Etappe, wenngleich sie einige 20% + x Steigungen und Abstiege hatte. Nach dem teils regnerischen gestrigen Tag mit einer berauschenden Pilgerzusammenkunft am Abend war die Nacht kurz und der Körper etwas verkatert. Das Frühstück war speziell, da uns der Herbergsvater nicht nur bei„Etappe 16: Von Poreta nach Spoleto“ weiterlesen

Etappe 18 Macenano nach Marmore

19,6 Kilometer, 220 Meter im Aufstieg, 140 Meter im Abstieg Heute kam das Beste zum Schluss, nämlich die Wasserfälle von Marmore. Aber immer schön der Reihe nach. Nach einer ruhigen Nacht und einem typischen Italienischen Frühstück ging es heute einfach weiter dem Fluß und Tal folgend. Kaum Steigungen, 2-3 kleine Ortschaften, und eine Landschaft so„Etappe 18 Macenano nach Marmore“ weiterlesen

Etappe 17 von Spoleto nach Macenano

23 Km, 680 Meter im Auftsieg, 800 Meter im Abstieg Es kommt wie es kommt. Die Etappe heute führte uns aus dem Tibertal in ein benachbartes Tal. Das bedeutete Gipfelüberquerung. Und Pilgerstimmen im Vorfeld sagten uns: der Abstieg wäre fürchterlich, von 1.200 Höhenmeter war die Rede, und ich habe mich noch mit einer schlechten Wetterprognose„Etappe 17 von Spoleto nach Macenano“ weiterlesen

Etappe 15 Foligno nach Poreta

26,5 Km, 700 Meter im Aufstieg, 610 Meter im Abstieg So etwas nennt man einen gebrauchten Tag. In den frühen Morgenstunden hörte ich schon das freundliche Rauschen des Regens. Zum Glück hörte der starke Regen auf und wir sind nach einem schnellen und einfachen Frühstück im leichten Nieselregen aufgebrochen. Der Weg führte durch Vororte, entlang„Etappe 15 Foligno nach Poreta“ weiterlesen