25,5. Von Oppdal zum Hovden und zurück

Heute war Ruhetag. Was macht man an einem Ruhetag? Ruhen. Nach dem heutigen erstklassigen Frühstück mit Eiern, gebackenen Bohnen,  Tomaten, Lachs, Obst, Kaffee und Saft, also einem typischen Pilgerfrühstück, ging ich los, um mich ein wenig zu ruhen. Bei der gestrigen Etappe schaute ich über Stunden auf das Skigebiet oberhalb von Oppdal und auf den„25,5. Von Oppdal zum Hovden und zurück“ weiterlesen

25. Von Ryphusan Refugium nach Oppdal

Der heutige Tag führte heraus aus den Dœvre-Fjells, heraus aus der Weite, der rauhen Schönheit und Einfachheit zurück in eine komplett andere Welt. Nach einer Nacht inmitten einer Gruppe von zum Teil schnarchenden Ölsardinien, galt es zunächst, in der richtigen Reihenfolge das Plumpsklo und die „Waschstelle“ am eiskalten Bach aufzusuchen, bevor es alle anderen taten.„25. Von Ryphusan Refugium nach Oppdal“ weiterlesen

24. Von Kongsvold Fjellstue nach Ryphusan Refugium

Die heutige Etappe war die letze in den Døvre-Fjells und erneut sehr anspruchsvoll. Die Wege waren überwiegend gut begehbar, teilweise morastig und sehr steil. Das Wetter war heiter bis wolkig. Nach einem genussvollen Dinner am Abend, einer eher durchwachsenen Nacht  mit zu vielen geräuschvollen Mitpilgern folgte morgens ein ansprechendes Frühstück.   Bei Aufbruch bildete sich„24. Von Kongsvold Fjellstue nach Ryphusan Refugium“ weiterlesen

23. Von Hageseter Turisthytte nach Kongsvold Fjellstue

Das Ziel der heutigen Etappe war eine bereits im 12. Jahrhundert  durch König Eystein gegründete Pferde-/Poststation. Die Wege dorthin waren größtenteils gut zu gehen, einige Flussüberquerungen waren anspruchsvoll. Das Wetter war wolkig, leicht regnerisch. Das Frühstück bot fast alles, was das Herz begehrt. Endlich mal wieder verwöhnen lassen mit Wurst, Käse, einem gekochten Ei und„23. Von Hageseter Turisthytte nach Kongsvold Fjellstue“ weiterlesen

22. Von Fokstugu Fjellstue nach Hageseter Turisthytte

Die heutige Etappe war die erste von drei kompletten Etappen durch das Døvre- Fjell. Die Wege waren steinig und sumpfig. Das Wetter war heiter bis wolkig. Nach dem Frühstück gab uns die Herbergsmutter dieses sehr alten Hofs von 1120 den Segen „Gå med Gud“ mit auf dem Weg. Es war ein schönes Gefühl, Christiane auch„22. Von Fokstugu Fjellstue nach Hageseter Turisthytte“ weiterlesen

21. Von Engelshus nach Fokstugu Fjellstue

Heute war es also soweit. Es ging in die Døvre-Fjells, wobei Fjells einfach nur Gebirge heißt. Dies war die Etappe mit der längsten Steigung, fast 11 km lang für eine Höhendifferenz von 750 m. Die Wege  waren meist gut begehbar, teilweise morastig. Das Wetter war heiter bis sonnig. Es war heute Morgen beim Frühstück eine„21. Von Engelshus nach Fokstugu Fjellstue“ weiterlesen

20. Von Jørundgard nach Engelshus

Die heutige Etappe war die letze im Gudbrandsdal. 8 Tage lang haben wir es ab Lillehammer durchwandert. Es hieß  also langsam Abschied nehmen. Die Wege waren anfangs sehr anspruchsvoll, später gut ausgebaut. Das Wetter war anfangs sehr regnerisch, später stark bewölkt. Das Frühstück war mehrgeteilt nach einer für mich fast schlaflosen und schmerzvollen Nacht in„20. Von Jørundgard nach Engelshus“ weiterlesen

19. Von Varphaugen Gård nach Jørundgard

Die heutige Etappe führte an ein ehemaliges Filmset zu der Verfilmung eines Werkes der norwegischen Literatur-Nobelpreisträgerin Sigrid Undset. Die Wege waren zunächst schwer begehbar später asphaltiert oder geschottert. Das Wetter war regnerisch, dann wolkig, abends regnerisch. Nach einem perfekt improvisierten Frühstück mit einem Moltofilll-ähnlichem Brei ging es gleich steil und steinig bei kräftigem Regen bergauf„19. Von Varphaugen Gård nach Jørundgard“ weiterlesen

18. Von Kirketeigen Camping nach Varphaugen Gård

Die heutige Etappe war kurz und hatte es wirklich in sich. Höchste Konzentration bei großer körperlicher Belastung brauchte es über weite Strecken. Frühstück gab es im Supermarkt inklusive einer Tasse Kaffee aus dem Automaten. Nach dem langen Pfingstwochenende fehlten auch Vorräte, die aufgefüllt werden mussten. Gegen 9.30 Uhr schließlich ging es los. Zunächst verlief der„18. Von Kirketeigen Camping nach Varphaugen Gård“ weiterlesen

17. Von Sysgård Grytting nach Kirketeigen Camping

Die heutige Etappe gehört zu den sehr kraftraubenden auf dem Olavsweg. Sie war es auch und verlief in weiten Teilen auf Wald- oder steinigen Wegen, im letzten Viertel auf Asphalt. Das Wetter war heiter bis wolkig und somit ideal für eine derart schwere Etappe. Heute hieß es Abschied nehmen von unserem belgischen Mitpilger.  Er wollte„17. Von Sysgård Grytting nach Kirketeigen Camping“ weiterlesen