Es war die bisher wohl schönste aber auch gleichzeitig eine sehr anstrengende Etappe mit mehr als 850 zu bewältigenden Höhenmetern. Ich startete zunächst alleine in den sonnigen und nicht zu heißen Tag. Die etwa 12° waren angenehm zum Wandern. Nach etwa 5 km traf ich einmal mehr auf meinen Mitpilger aus Nürnberg. Wir entschieden uns,„Etappe 7: Von Pieve Santo Stefano nach La Montagna“ weiterlesen
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Etappe 6: Von Laverna nach Pieve Santo Stefano
Heute war der Tag nach der kräftezehrenden Regenetappe. Es gab zunächst ein überraschend gutes Frühstück um Punkt 8 Uhr (nicht früher aber auch nicht später) mit frisch gebackenen Croissants aus der Klosterbäckerei, Orangensaft, Wurst, Käse, Obst und nicht minder überraschend guten Cappuccino aus dem Automaten. Das Frühstück nahmen Pilger und Franziskaner-Mönche gemeinsam im Kellergewölbe des„Etappe 6: Von Laverna nach Pieve Santo Stefano“ weiterlesen
Etappe 5: Von Badia Pradaglia nach Laverna
Es war der erwartet schwere und mürbe machende Abschnitt. Der Wirt des besten Restaurants des Ortes warnte mich bereits während meiner Bistecca Fiorentina vor ausgiebigen Regengüssen am nächsten Tag. Ich hatte noch die Doppeletappe des gestrigen Tages in den Beinen, als der Wecker klingelte. Das Zeitschinden half nichts. Ich musste ja los. Das Packen des„Etappe 5: Von Badia Pradaglia nach Laverna“ weiterlesen
Etappe 4: Von Stia nach Badia Pradaglia über Camaldoli
Die Wetterprognosen sowie die Aussicht auf die erste der zwei Doppeletappen dieser Pilgerschaft trieben mich früher als gewohnt aus dem Bett.Punkt 7 Uhr wollte ich an der Stätte eines vorzüglichen Abendessens meinem Capuccino und ein Croissant einnehmen. Es gelang fast pünktlich, leider gab es wieder kein mit Pistaziencreme gefülltes Gebäckstück – es musste erneut ohne„Etappe 4: Von Stia nach Badia Pradaglia über Camaldoli“ weiterlesen
Etappe 3: Von Consuma nach Stia
Die heutige Etappe war gekennzeichnet durch den Verlust der gestern erarbeiteten Höhenmetern gepaart mit einigen wenigen ganz ekelhaften Aufstiegen. Nach einem Schnellfrühstück in „meiner“ Bar von gestern hieß es Abschied zu nehmen und in den Wald von Consuma einzutauchen. Gleich am Anfang überholte ich zwei jüngere Pilger, die dem Gepäck zu urteilen noch nicht über„Etappe 3: Von Consuma nach Stia“ weiterlesen
Etappe 2: Von Pontassieve nach Consuma
Nach einem gesunden Schlaf startete ich gegen 9 Uhr aus meiner Nachtstätte.Die Wettervorhersage versprach Regen, die erste schwere Prüfung der diesjährigen Pilgerschaft stand auf dem Programm. Der etwa 18 km lange Aufstieg zum Passo della Consuma. Mit den zu überbrückenden mehr als 1000 Höhenmetern gehört diese Etappe zu den schweren des Franziskusweges. Ich brauchte Proviant„Etappe 2: Von Pontassieve nach Consuma“ weiterlesen
Etappe 1: Von Florenz nach Pontassieve
Mit einer Länge von gut 22 km und gerade mal 440 Höhenmetern gehört diese erste Etappe zu einer willkommenen Einsteigeretappe. Nach einem sehr schönen Frühstück und einem kompletten Neupacken meines Rucksacks (es muss sich erst alles wieder einschliefen), startete ich in Richtung Santa Croce, um mir dort meinen ersten Stempel zu holen. Obwohl ich sehr„Etappe 1: Von Florenz nach Pontassieve“ weiterlesen
Etappe 0: Von Braunschweig nach Florenz
Heute ist es endlich so weit. Die Wochen der Vorbereitung sind vorbei. Mit neuen Wanderschuhen, neuen Shirts und komplett vorgebuchten Unterkünften sollte doch der neuen Pilgerschaft nichts im Wege stehen. Auf meinem Reiseplan stand nach einem entspannten Transfer zum Flughafen Hannover zunächst der Flug nach München. Ich hatte diesmal Lufthansa gebucht. Der Check-In am Vorabend„Etappe 0: Von Braunschweig nach Florenz“ weiterlesen
Etappe 9 Brunflo- Östersund
Dauer: 02:50; Länge: 15,0 km; Aufstieg 220 m; Abstieg 250 m
Etappe 8 Pilgrimstad- Brunflo
Dauer: 05:48; Länge 29,4 km; Aufstieg 480 m; Abstieg 450 m