18,1 Kilometer, 360 Meter im Aufstieg, 690 Meter im Abstieg.Heute sind wir auf den Hund gekommen.Der Tag heute Morgen begann eher gemütlich. Schlafen bis 0800 Uhr, Frühstück, Rucksack packen, dies und das.Und warum? es war bewölkt mit leichten Regen, das Tal war in Wolken gehüllt. Also nicht was einem normalerweise vor die Tür treibt. Und„Etappe 20 von Poggio Bustone nach Rieti“ weiterlesen
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Etappe 19: Von Marmore nach Poggio Bustone
Es war ein sehr früher Start in den Tag. Zum einen galt es, eine schwierige Etappe von etwa 28 km und knapp 1000 Höhenmetern zu bewältigen, zum anderen versprach die Wetterprognose ergiebigen Regen. Nach dem netten selbstorganisierten Abendessen konnte ich mich noch an einigen Resten laben. Markus wollte die heutige Tour nicht mitlaufen, um seine„Etappe 19: Von Marmore nach Poggio Bustone“ weiterlesen
Etappe 16: Von Poreta nach Spoleto
Es war mit knapp 16 km und 520 Höhenmetern eine eher mittelschwere Etappe, wenngleich sie einige 20% + x Steigungen und Abstiege hatte. Nach dem teils regnerischen gestrigen Tag mit einer berauschenden Pilgerzusammenkunft am Abend war die Nacht kurz und der Körper etwas verkatert. Das Frühstück war speziell, da uns der Herbergsvater nicht nur bei„Etappe 16: Von Poreta nach Spoleto“ weiterlesen
Etappe 18 Macenano nach Marmore
19,6 Kilometer, 220 Meter im Aufstieg, 140 Meter im Abstieg Heute kam das Beste zum Schluss, nämlich die Wasserfälle von Marmore. Aber immer schön der Reihe nach. Nach einer ruhigen Nacht und einem typischen Italienischen Frühstück ging es heute einfach weiter dem Fluß und Tal folgend. Kaum Steigungen, 2-3 kleine Ortschaften, und eine Landschaft so„Etappe 18 Macenano nach Marmore“ weiterlesen
Etappe 17 von Spoleto nach Macenano
23 Km, 680 Meter im Auftsieg, 800 Meter im Abstieg Es kommt wie es kommt. Die Etappe heute führte uns aus dem Tibertal in ein benachbartes Tal. Das bedeutete Gipfelüberquerung. Und Pilgerstimmen im Vorfeld sagten uns: der Abstieg wäre fürchterlich, von 1.200 Höhenmeter war die Rede, und ich habe mich noch mit einer schlechten Wetterprognose„Etappe 17 von Spoleto nach Macenano“ weiterlesen
Etappe 15 Foligno nach Poreta
26,5 Km, 700 Meter im Aufstieg, 610 Meter im Abstieg So etwas nennt man einen gebrauchten Tag. In den frühen Morgenstunden hörte ich schon das freundliche Rauschen des Regens. Zum Glück hörte der starke Regen auf und wir sind nach einem schnellen und einfachen Frühstück im leichten Nieselregen aufgebrochen. Der Weg führte durch Vororte, entlang„Etappe 15 Foligno nach Poreta“ weiterlesen
Etappe 14 Assisi nach Foligno
21 Km, 760 Meter im Aufstieg, 940 Meter im Abstieg, 19 Grad, trocken und wolkig Pilgern ist leiden. 740 Meter Aufstieg verteilt auf die ersten 6 Kilometer. Das tut weh. Gerade für mich, der heute erst wieder eingestiegen ist. Meine Funktionskleidung hat sich dabei ihrem feuchten Schicksal ergeben. Auch steckte mir noch die lange Anreise„Etappe 14 Assisi nach Foligno“ weiterlesen
Etappe 10: Von Citta di Castello nach Pietralunga
Es war die erwartet lange und schwere Etappe. Ein heißer sonniger Tag lud ein, die knapp 30 km und ungefähr 1000 Höhenmetern auf größtenteils asphaltierten Straßen zu bewältigen. Bereits um 06.30 Uhr nahm ich mein Frühstück ein, das bisher beste auf meiner Tour und traf mich gegen 8 Uhr am Friedhof der Stadt mit meinem„Etappe 10: Von Citta di Castello nach Pietralunga“ weiterlesen
Etappe 9: Von Citerna nach Citta di Castello
Der Abschied fiel schwer aus dem schönen Örtchen Citerna. Das Frühstück in der Herberge war nicht zu gebrauchen, auf dem zentralen Platz dafür um so leckerer. Zwei Cappuccini und etwas Gebäck aus einer Bar waren der perfekte Start in einen sehr sonnigen Tag mit über 20°. Nebenan gab es etwas Wasser für die Trinkflaschen. Gegen„Etappe 9: Von Citerna nach Citta di Castello“ weiterlesen
Etappe 8: Von La Montagna nach Citerna
Es war einer der Tage, an dem mir das Aufstehen sehr schwer viel. Zum einen war die Unterkunft mit seinen netten Gasteltern ein kleines Paradies. Ich schlief in einem Daunenbett in einem entzückend eingerichteten Zimmer. Zum anderen hatte ich die Tour des Vortrages noch nicht „verarbeitet“. Die schönen Eindrücke wirkten noch nach. Also stand ich„Etappe 8: Von La Montagna nach Citerna“ weiterlesen