Die Anreise

Was für ein Tag neigt sich nunmehr dem Ende zu.

Da war zunächst die Bahnfahrt mit den üblichen Verspätungen von Braunschweig nach Hamburg. Mit der S-Bahn ging es zum Airport und dort gab es einen geplanten und einen ungeplanten Aufenthalt. Ich kam dabei mit einer sehr netten älteren Dame ins Gespräch, die Ihren Sohn in Hamar besuchen wollte und dabei sehr viel von Ihrer Jugend in Norwegen zu erzählen wusste.

Dann das trotzt verspätetem Flug punktgenaue Eintreffen bei strömendem Regen im Pilgerzentrum von Oslo, wo ich meinen ersten Stempel sowie viele wertvolle Tipps für die bevorstehenden 32 Etappen bekam sowie den Pilgersegen empfing.

Und schließlich das Erkunden einiger Sehenswürdigkeiten dieser unglaublich schön gelegenen Hauptstadt Norwegens mit einem sehr vorzüglichem „Pilgermenü“ in einem wundervollen Fischrestaurant (natürlich dem besten am Platz), in dem ich interessante Gespräche über die Kraft der Wunderheilung und das Finden des eigenen „Ich“ führen konnte.

Grund genug, müde zu sein.

Morgen starte ich in meine erste Etappe.

 

 

 

 

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